PAIN POINT KURSE: SPIELERINNEN
Diese Paint Point Kurse sind für euch Spielerinnen. Für die Momente, wenn dein Zyklus dein Training sabotiert. Wenn die Stimmung in der Kabine toxisch wird. Wenn du dich in deinem eigenen Körper unwohl fühlst – und nicht weißt, wie du das auf dem Court verstecken sollst.
Ich bin Daniela, Mentalcoach für Profi-Basketballer in der BBL, Euroleague und NCAA Division I. Ich habe selbst nie Basketball gespielt – aber ich bin eine Frau. Ich kenne Zyklusstörungen, Selbstzweifel, den Druck perfekt auszusehen während du Höchstleistung bringst. Und ich arbeite seit Jahren mit Athletinnen, die genau diese Themen mit mir teilen.
In meinen Kursen lernst du, wie du deinen Zyklus als Trainingstool nutzt statt gegen ihn zu kämpfen. Wie du mit Zickenkrieg und Machtspielchen umgehst, ohne dich selbst zu verlieren. Und wie du eine Körpersprache entwickelst, die Stärke zeigt – auch wenn du dich innerlich klein fühlst.
Keine Theorie, keine leeren Motivationssprüche. Sondern Strategien, die du beim nächsten Training anwenden kannst.
Lass mich dir in meinen Kursen helfen.
Ein Anker für die neue Saison
Sechs Wochen, zwölf Audios, ein Anker für die neue Saison. Du legst die alte Saison ab — und gehst mit Klarheit in die nächste.
PAIN POINT KURSE: SPIELERINNEN
Es gibt Apps, die dir sagen, wie du dich an Tag 18 deines Zyklus zu fühlen hast. Das Problem: Die Wissenschaft gibt das gar nicht her. Die Unterschiede zwischen einzelnen Frauen sind größer als die zwischen den Zyklusphasen — eine allgemeine Regel gibt es nicht. Diese Begleitung bringt dir etwas Mächtigeres bei als jede App: deinen eigenen Körper zu lesen. Zyklus, Schlaf und Nervensystem als Kompass, nicht als Kalender. Inklusive der einen Atemübung, die in zwei Minuten wirkt.
„Leichter ist schneller." Dieser eine Satz hat schon zu vielen Spielerinnen geschadet. Denn dein Körper ist ein Rennauto — mit halbem Tank gewinnst du kein Rennen, du bleibst liegen. Die Forschung nennt es Energieverfügbarkeit: Wenn dein Training mehr zieht, als du nachfüllst, fährt dein Körper leise herunter, was du nicht siehst — Knochen, Hormone, Abwehr. Diese Begleitung räumt mit dem gefährlichsten Mythos im Frauensport auf.
Der Riss kommt nicht beim Sprung. Er kommt bei der Landung — in dem Sekundenbruchteil, in dem das Knie nach innen knickt. Mädchen trifft es um ein Vielfaches häufiger als Jungs, und jahrzehntelang hieß es einfach: Pech. Stimmt aber nicht. Von den vier Gründen, warum dein Knie anfälliger ist, ist nur einer reine Anatomie — die anderen drei kannst du beeinflussen. Dazu das Thema, über das im Frauenbasketball fast keiner spricht: dein Kopf. Wissen, das dich schützt, statt dir Angst zu machen.

